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Aktuelles
06.11.2018

Herzliche Einladung zum Gesprächskreis Demenz am 20. November

Jeden 3. Dienstag im Monat findet von 19 bis 21 Uhr ein moderierter Gesprächskreis zu ausgewählten Themen für Angehörige statt. Veranstaltungsort ist der Medienraum des Hauses St. Josef in der Mühlenstraße 43 in Bad Kreuznach.

Der kostenfreie Gesprächskreis unter Leitung von Irini Langensiepen, Infobüro Demenz, steht allen Interessierten offen, eine Anmeldung ist nicht nötig.


Für Informationen vorab steht Ihnen Irini Langensiepen unter der Telefonnummer (0671) 372-1304  gerne zur Verfügung. Weitere Termine und Infos auch unter: www.infobuero-demenz.de

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04.10.2018

Eselbesuch im Haus St. Josef - Begegnung zwischen Jung und Alt im Quartier Pariser Viertel

Die Miniaturesel, hier im Mittelpunkt Jack, sorgten für glückliche Gesichter bei Jung und Alt am Haus St. Josef

Die Freude am Mittwochnachmittag bei den Bewohnern des Hauses St. Josef und den Kindern der Kindertagestätte Ria-Liegel-Seitz aus Bad Kreuznach war groß, als die beiden Miniaturesel, Jack und Amelie, mit ihrer Besitzerin Alexandra Erbeldinger zu Besuch waren.

Zu diesem Anlass gekommen waren rund 30 Senioren und zehn Kinder der Kita in Begleitung der drei Erzieherinnen Julia Schroeter, Olga Beck und Pamela Kleinz. „Aus jeder Gruppe unserer Kita sind Kinder mit dabei - von der Nestgruppe und Kinderkrippe bis zum Kindergarten“, so die Erzieherin Julia Schroeter. Die Kinder sind mit ihren Erzieherinnen von der Kindertagesstätte in der Planiger Straße gemeinsam zum Altenheim St. Josef gelaufen. „Die Kinder freuen sich alle sehr auf die Esel“ erzählte Frau Schroeter. Das Treffen organisierte Rüdiger Heins, Leiter der sozialen Betreuung im Haus St. Josef, im Rahmen der Veranstaltung „Begegnung zwischen Jung und Alt“. Heins liegt die Vernetzung zwischen der älteren und der jüngeren Bevölkerung sehr am Herzen. Die Begeisterung bei den Besuchern war tatsächlich groß, als endlich die Miniaturesel um die Ecke kamen.

Die Eselbesitzerin, Alexandra  Erbeldinger aus Merxheim, leitet das Avarella Gestüt. Dort züchtet sie Miniaturpferde und -esel, mit denen sie Eselkutschfahrten und -wanderungen anbietet. Die amerikanischen Miniaturesel gibt es in Deutschland sonst nicht. Die Tiere werden auch zur Therapie eingesetzt und sind den Umgang mit Menschen daher gewöhnt. Vor allem Jack sei für solche Events gut geeignet, erzählte die Tierärztin, er sei verschmust und liebt die Aufmerksamkeit der Menschen. Selbst Kinder, die anfangs noch etwas zurückhaltend waren, konnten durch das ruhige Gemüt der Esel ermutigt werden, die Tiere zu streicheln.

Für das leibliche Wohl sorgten das Ehepaar Stüber-Panek, die frische Waffeln auf der Terrasse des Hauses kostenlos anboten. Bei Kaffee und Saftgetränken kamen die Besucher untereinander ins Gespräch.

Rüdiger Heins plant noch weitere Aktionen im Rahmen dieser Veranstaltung, um Jung und Alt mehr miteinander zu verbinden. Am 11.10.2018 werden zwei Uhus im Haus St. Josef zu Gast sein. „Vielleicht könnte man auch mal gemeinsam malen oder basteln, um den Kontakt zwischen den Generationen noch mehr zu fördern“ schlug Erzieherin Schroeter vor.

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17.09.2018

10 Jahre am neuen Standort

Bruder Bonifatius Faulhaber, Bruder Ulrich Schmitz, Joachim Domann, Einrichtungsleiter Michael Hartmann, Anne-Hilde Ingenbrand von der Bewohnervertretung, Weihbischof Franz Josef Gebert, Helmut Ziegler und Dr. Matthias Bussmann (v. l. n. r.) freuen sich über gelungene 10 Jahre Haus St. Josef am Standort in der Mühlenstraße.

Die Altenhilfeeinrichtung „Haus St. Josef“ gibt es in Bad Kreuznach bereits seit den Sechzigerjahren: Am 19. Dezember 1964 fand der Spatenstich für das Haus in der Baumgartenstraße statt, das damals in Trägerschaft der Pfarrei Heilig Kreuz errichtet wurde. 1991 kam es dann zum ersten Trägerwechsel, als die Caritasträgergesellschaft Trier (CTT) das Haus St. Josef übernahm, bevor diese die Einrichtung dann im Jahr 2006 an die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz übergaben. 

Da am alten Standort umfangreiche Sanierungsmaßnahmen notwendig wurden, hatte der neue Träger sich dazu entschlossen, in unmittelbarer Nähe des Krankenhauses St. Marienwörth einen Ersatzbau zu errichten. Am 1. Juli 2007 fand die Grundsteinlegung des Neubaus statt und bereits am 23. August 2008 konnten die Bewohner von der Baumgartenstraße in die Mühlenstraße 43 umziehen.  

Das „neue“ Haus St. Josef verfügt über 84 Plätze in 78 Einzel- und drei Doppelzimmern. Das Erdgeschoss ist speziell auf die Bedürfnisse von an Demenz erkrankten Menschen eingerichtet. Im ersten und zweiten Stock finden pflegebedürftige Bewohner die auf ihren Pflegegrad abgestimmte räumliche und pflegerische Infrastruktur vor. Im dritten Obergeschoss werden 18 Appartements für betreutes Wohnen bereitgestellt. 

„Um sieben Uhr haben wir damals mit dem Umzug begonnen und um halb drei waren schon alle Bewohner auf ihren neuen Zimmern“, erinnert sich Einrichtungsleiter Michael Hartmann und dankt in diesem Zug auch nochmals den zahlreichen Einsatzkräften der Hilfsorganisationen für ihre Unterstützung beim Umzug. „Der Neustart am Standort in der Mühlenstraße war für uns ein Sprung in ein Abenteuer, weil sich nicht nur baulich, sondern auch inhaltlich danach einiges getan hat.“ 

Denn mit dem modernen Gebäude änderte sich auch das Konzept der Einrichtung hin zu einem Hausgemeinschaftsmodell. Hier leben Bewohner in familienähnlichen Strukturen zusammen und neben den examinierten Pflegekräften sorgen Alltagsbegleiter für die Strukturierung der Tagesstruktur und sind feste Ansprechpartner für die Bewohner in der Gruppe. 

„Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Altenpflege folgen einer ganz besonderen Berufung Gottes“, zeigte auch Weihbischof Franz Josef Gebert in seiner Predigt während des Festgottesdienstes auf. „Diese Berufung bringt jeden Tag Früchte, indem Pflegekräfte mit Kopf und Herz und Hand für die Menschen da sind, die im Haus St. Josef leben.“ 

Nach dem Gottesdienst am vergangenen Samstag fand bei herrlichem Wetter das Sommerfest des Hauses St. Josef im Hof zwischen Krankenhaus und Altenhilfeeinrichtung statt. Das Organisationsteam hatte ein buntes Programm mit  dem Musikverein Bretzenheim, der Winzertanzgruppe Bingen, dem Gospelchor „Sacropops“ aus Waldalgesheim und den „Clowns mit Herz“ zusammengestellt.   

„Wir sind sehr glücklich, dass wir den Tag heute in dieser Form mit Weihbischof Franz Josef Gebert, unseren Mitarbeitern, Bewohnern und so vielen Gästen begehen können“, freut sich Bruder Bonifatius Faulhaber, Vorstandsvorsitzender der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz. „Das Haus St. Josef war eines der ersten, in dem wir das Hausgemeinschaftsmodell umgesetzt haben. Mittlerweile kommt dieses Konzept in all unseren Altenhilfeeinrichtungen zum Einsatz, da es in unseren Augen die bestmögliche Betreuungsform darstellt.“

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29.08.2018

Begegnungen im Quartier Pariser Viertel zwischen Alt und Jung

Falkner Michael Hoffmann mit Uhu Emily im Altenheim St. Josef

Rüdiger Heins, Leiter der sozialen Betreuung im Haus St. Josef, hat guten Kontakt im Pariser Viertel rund um die Altenhilfeeinrichtung St. Josef und Krankenhaus St. Marienwörth. Wichtig ist ihm auch die Vernetzung mit den jeweiligen Kindertagesstätten und Begegnungen zwischen Alt und Jung. Im Herbst wird es drei Aktionen geben, zu denen auch verschiedene Tiere "zu Besuch" sein werden.

19. September, ab 15:00 Uhr: Kinder der Kindertagesstätte Stromberger Straße besuchen die Bewohner im Erdgeschoss. Ein Island Pferd wird die Begegnung abrunden, Treffpunkt Terrasse.

26. September, ab 15:00 Uhr: Kinder der Kindertagesstätte Planiger Straße besuchen die Bewohner auf der Etage 1. Zwei Esel werden ebenfalls zu Besuch sein und natürlich treffen sich dazu alle auf der Terrasse im Erdgeschoß.

11. Oktober, ab 10:00 Uhr: Kinder der Kindertagesstätte Gensinger Straße besuchen die Bewohner auf der Etage 2. Zwei Uhus werden auch dabei sein.

Im Anschluss sitzen die Senioren und Junioren bei gebackenen Waffeln, Kakao und Saftgetränken zusammen und plaudern über das Erlebte.

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29.08.2018

Herzliche Einladung zum Gesprächskreis Demenz am 18. September

Jeden 3. Dienstag im Monat findet von 19 bis 21 Uhr ein moderierter Gesprächskreis zu ausgewählten Themen für Angehörige statt. Veranstaltungsort ist der Medienraum des Hauses St. Josef in der Mühlenstraße 43 in Bad Kreuznach.

Der kostenfreie Gesprächskreis unter Leitung von Irini Langensiepen, Infobüro Demenz, steht allen Interessierten offen, eine Anmeldung ist nicht nötig.


Für Informationen vorab steht Ihnen Irini Langensiepen unter der Telefonnummer (0671) 372-1304  gerne zur Verfügung. Weitere Termine und Infos auch unter: www.infobuero-demenz.de

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23.08.2018

„Die Zeit verging wie im Flug“ – Ausflug in den Schmetterlingspark

Pastor Josef Winkler, Bewohner des Hauses St. Josef, beobachtet Schmetterlinge bei der Nahrungsaufnahme

Eine Besuchergruppe des Hauses St. Josef besuchte im August den Schmetterlingspark in Bendorf-Sayn.

Eingebettet im romantischen Schlosspark von Sayn mit alten Baumriesen, Teichen und Bächen liegt der Garten der Schmet­terlinge. 1987 wurde dieses kleine exotische Paradies, das in zwei Glaspavillons untergebracht ist, von Fürst Alexander und Fürstin Gabriela zu Sayn-Wittgenstein-Sayn gegründet.

Die Auszeit vom Alltag hatte sich gelohnt, denn schon nach wenigen Augenblicken im Garten der Schmetterlinge wirkten die Teilnehmer der Besuchergruppe wie verzaubert. Ihre Augen verfolgten das bunte Treiben der farbenfrohen Schmetterlinge, die um sie herumschwärmten. „Ist das schön hier “, rief eine Bewohnerin spontan mit ausgebreiteten Armen und einem Lächeln auf dem Gesicht.  

Zwischen Bananen, Hibiskus und anderen tropischen Pflanzen wandelten die Gäste aus Bad Kreuznach, umflattert von bunten Schmetterlingen, durch die tropischen Gewächshäuser. Zwergwachteln mit nur hummelgroßen Küken, Schildkröten, bunte tropische Finken und der geheimnisvolle Grüne Leguan sind weitere Einwohner des Gartens der Schmetterlinge.

Für die Bewohner des Hauses St. Josef war dieser Besuch im Schmetterlingsgarten ein ausgesprochen erlebnisreicher Tag. „Die Zeit verging viel zu schnell“, so eine Bewohnerin, die ihre Freude nicht zurückhalten konnte.  

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15.08.2018

10 Jahre am neuen Standort

Vor ziemlich genau zehn Jahren, am 23. August 2008, zogen die Bewohner des Hauses St. Josef vom alten Standort in der Baumgartenstraße in ihr neues Zuhause in die Mühlenstraße 43 um. Deshalb steht das diesjährige Sommerfest der Einrichtung in Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz ganz im Zeichen dieses Jubiläums.

Am Samstag, 1. September 2018, um 10 Uhr startet die Jubiläumsveranstaltung mit einem Festgottesdienst mit Weihbischof Franz Josef Gebert in der Kapelle von St. Marienwörth (Mühlenstraße 39, 55543 Bad Kreuznach). Anschließend gibt es im und ums Haus St. Josef ein buntes Programm mit dem Musikverein Bretzenheim, der Winzertanzgruppe Bingen, dem Bewohnerchor des Hauses St. Josef, dem Gospelchor „Sacropops“ aus Waldalgesheim und vielen weiteren Programmpunkten. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Träger, Einrichtungsleiter und Mitarbeiter laden herzlich zum Sommerfest ein.

Der Bau des alten Haus St. Josef startete 1964 am Standort in der Baumgartenstraße. Träger der Einrichtung war die Pfarrei Heilig Kreuz, während die pflegerische Betreuung des Hauses von den spanischen Josefsschwestern der Allerheiligsten Dreifaltigkeit geleistet wurde. 1991 übernahm dann die Caritasträgergesellschaft Trier (CTT) das Haus St. Josef, bevor diese es dann wiederum im Jahr 2006 an die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz übergab.

Das „neue“ Haus St. Josef verfügt über 84 Plätze in 78 Einzel- und drei Doppelzimmern. Das Erdgeschoss ist speziell auf die Bedürfnisse von an Demenz erkrankten Menschen eingerichtet. Im ersten und zweiten Stock finden pflegebedürftige Bewohner die auf ihren Pflegegrad abgestimmte räumliche und pflegerische Infrastruktur vor. Im dritten Obergeschoss werden 18 Appartements für betreutes Wohnen bereitgestellt.

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