Boys Day in den Einrichtungen der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz

links Gruppe "Boys Day Krankenhaus St. Marienwörth" und rechts "Boys Day Haus St. Josef"
Erfreulicherweise gab es viele Nachfragen, so dass am Boys Day 9 Schüler in der Gesundheits- und Krankenpflegeschule, 7 im Haus St. Josef und 4 im Haus Maria Königin begrüßt werden konnten.
Ein vielfältiges "Programm" war ausgearbeitet worden, um Einblicke hinter die Kulissen des Krankenhauses und der Altenhilfeeinrichtungen zu geben.
In Begleitung von Thomas Weckmüller, Abteilungsleiter Chirurgie, und den jeweiligen Verantwortlichen, hatten sie sich verschiedene Abteilungen wie z. B. die Zentrale Notaufnahme, ein Patientenzimmer, Röntgenraum usw. angeschaut, auch durften sie einen Gips anlegen. Pflegedirektor Wolfgang Kamptz erläutert die Motivation des Krankenhauses St. Marienwörth, diesen Schnuppervormittag heute und auch weiterhin durchzuführen:
„Mit der Teilnahme unseres Krankenhauses am Boys Day möchten wir einerseits die Aufgaben der größten Berufsgruppe unseres Hauses – die Pflegenden – repräsentieren, andererseits möchten wir das auch im Interesse eines Ausbildungsbetriebes tun, um jungen Leuten die berufliche Bildung in der Gesundheits- und Krankenpflege näher zu bringen.“
Eugen Dahler, Schulleiter: „Weiterhin unverändert zeigt sich der Trend, dass in der Gesundheits- und Krankenpflege statistisch gesehen nur ca. 10 – 25% der Mitarbeiter männlich sind. Dass diese berufliche Tätigkeit aber ebenso für männliche Mitarbeiter interessant, spannend und ausfüllend sein kann, möchten wir den Schülern mit kleinen Einblicken in verschieden Fachbereichen zeigen“.
Im Haus St. Josef waren die 7 Schüler in Begleitung der beiden aktuellen Auszubildenden Pascal Berg und Jessica Kipp und Frau Simone Sommerrock-Scherer von der sozialen Betreuung mit einigen Bewohner spielerisch in Kontakt gebracht worden. Dabei wurden sie von 2 Teams der Hundstaffel Marschall begleitet: Anette Rump mit „Mary“ und Anette Schellong mit „Bonnie“. Frau Elisabeth Schmidt, kommissarische Pflegedienstleiterin des Hauses St. Josef: „Wir freuen uns, dass die Jungs die Chance genutzt haben, unsere Einrichtung und Bewohner kennen zu lernen! Sie haben viel Interesse gezeigt und waren mit Eifer bei der Sache. Dieses war unser erster „Boys Day“, im nächsten Jahr werden wir auf jeden Fall wieder dabei sein.“
Die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz bieten folgende Ausbildungsstellen in ihren Einrichtungen an:
Gesundheits- und Krankenpfleger/in
Altenpfleger/in
Heilerziehungspfleger/in
Kauffrau/Kaufmann
Hauswirtschafter/in
siehe: www.franziskanerbrueder.org
Frühlingserwachen im Haus St. Josef
Dies hat die passionierten Hobbygärtner unter den Bewohnern in den Garten gelockt. Mit Unterstützung von Simone Sommerrock-Scherer (soziale Betreuung) und der Praktikantin Lucienne Springorum ( Hildegardis-Schule Bingen) ging es gemeinsam ans Werk.
Voller Begeisterung halfen die Senioren beim Pflanzen der Frühlingsblüher. Dabei konnte sich jeder mit seinen Fähigkeiten einbringen und sei es nur mit Anreichen von Blumen oder Arbeitsgeräten.
Schön angelegte Beete zieren nun den Garten des Hauses St. Josef und erfreuen Bewohner und Gäste.
Lehrgang „Alltagsbegleiter in der Altenhilfe“
Im Mai 2013 werden das Institut „inversa“ und die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz den nächsten Lehrgang „Alltagsbegleiter in der Altenhilfe“ anbieten.
Es handelt sich hierbei um einen IHK-zertifizierten Fortbildungskurs mit einem Umfang von 160 Unterrichtseinheiten, der über insgesamt drei Monate hinweg angeboten wird und dem §87 b des Betreuungsassistenten entspricht.
Neben einer theoretischen Ausbildung hospitieren alle Lehrgangsteilnehmer in Einrichtungen der Altenhilfe und erhalten dort auch eine ausführliche Praxisanleitung. Der aktive Einbezug der zu betreuenden Personen in die Lebens-, Freizeit- und Alltagsgestaltung stehen im Mittelpunkt. Das früher gelebte Leben soll dabei so lange wie möglich erhalten bleiben – sowohl zu Hause als auch nach dem Umzug in ein Pflegeheim. Es werden in der Qualifizierungsmaßnahme aber auch pflegerische und ernährungswissenschaftliche Grundkenntnisse sowie rechtliche und betriebswirtschaftliche Aspekte der Pflege vermittelt.
„Die Alltagsbegleiter sollen nach Abschluss des Lehrganges in der Lage sein, für die psychosoziale Betreuung und die Alltagsgestaltung der zu Betreuenden qualifiziert zu sein und so als eine Ergänzung für die Pflege tätig zu werden“, erklärt Liane Jung, Bereichsleiterin Senioren bei dem Franziskanerbrüdern vom Heiligen Kreuz. „Es kann nicht darum gehen, Pflegepersonal zu ersetzen, sondern durch die Alltagsbegleiter eine intensive Förderung zum Beispiel von demenzkranken Menschen zu ermöglichen“, ergänzt Andrea Bender-Nickel, Geschäftsführerin des Institutes „inversa“, das solche Lehrgänge bereits in Mainz, Wiesbaden um im Main-Taunus-Kreis durchgeführt hat.
Der Kurs richtet sich an engagierte Personen, die Interesse an der Alltagsbegleitung von älteren, betreuungsbedürftigen Menschen haben. Nach Abschluss des Lehrgangs ergeben sich Betätigungsfelder in der Betreuung zu Hause, der stationären Pflege, der Tages- und Kurzzeitpflege oder in ambulanten Wohngemeinschaften.
Lehrgang vom 02.05. - 08.07.2013,
Donnerstags und Freitags, jeweils von 8.30 Uhr - 15.30 Uhr
Haus St. Josef
Mühlenstr. 43
55543 Bad Kreuznach
Termine für Erstgespräche sowie weitere Auskünfte erhalten Sie bei Andrea Bender-Nickel unter der Telefon-Nr. 06128/944329.
Weitere Infos gibt es auch im Internet unter www.haus-stjosef.de
Boys Day im Haus St. Josef
Ziel des „Jungenzukunftstages“ ist es, den Schülern frühzeitig die Möglichkeit zu bieten, ihr Berufswahlspektrum zu erweitern, ihre Vorstellung von männlichen Rollenbildern zu reflektieren und ihre sozialen Kompetenzen zu erfahren und zu erweitern.
"Hallo Jungs,
an diesem Vormittag möchten wir Euch gerne unsere Einrichtung und vor allem unsere Bewohner vorstellen.
Begleitet von unseren Auszubildenden und 2 Teams der Therapiehundestaffel der Hundeschule Marschall werdet ihr mit einigen Bewohnern spielerisch in Kontakt treten und sicherlich Einiges dazu lernen!
Denn: Altenhilfe ist vielseitig und kann auch sehr viel Spaß machen!
Wir freuen uns auf Euch!"
Bitte wendet Euch direkt an Frau Elisabeth Schmidt, Telefonnummer:
0671/372-7013.
„Darf ich bitten…..“
Am Donnerstag, dem 14. März, lud das Haus St. Josef zum 9. Tanzcafé ein.
Viele Bewohner, Angehörige und auch Senioren aus benachbarten Seniorenheimen waren der Einladung gerne gefolgt.
Zur Begrüßung gab es ein Gläschen Sekt und auch Kaffee und Kuchen durften nicht fehlen.
Geselligkeit in froher Runde, dazu Tanzmusik vom bewährten Alleinunterhalter Albrecht Müller und anregende Gespräche - so erlebten alle einen schönen Nachmittag. Dabei war es unerheblich, ob man sich gut zu Fuß oder mit dem Rollstuhl der Musik widmete - Spaß beim ‚Schwof’ hatten sicherlich alle.
Dass Tanzen und Musik etwas Besonderes ist, zeigten die zufriedenen Gesichter der Senioren, die in so mancher Erinnerung schwelgten.
Merken Sie sich den nächsten Tanzcafétermin schon jetzt vor: 04. Juli!
Gesprächskreis Demenz am 19. März: Allgemeiner Austausch
Die 5. Jahreszeit im Haus St. Josef
Kaum war die Weihnachtsdekoration weggeräumt, wurden schon die Girlanden und Clowns hervorgeholt und die Räume geschmückt.
Schon im Vorfeld hatten einige Senioren die Fastnachtsorden für die bevorstehende Fastnachtssitzung selbst gestaltet, was unter der Anleitung von Alltagsbegleiterin Regina Sprenger auch allen sichtlich Freude bereitet hatte.
Am Donnerstag, den 31.Januar war es dann soweit.
Der Medienraum war herrlich geschmückt und Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter trugen tolle Kostüme.
Um 15.11 Uhr eröffnete Carolin Kruft mit der bedeutungs- und stimmungsvollen Büttenrede
„ Die Männerfeindin“ die Sitzung.
Viele weitere Vorträge sorgten für Kurzweil und Stimmung und brachten den Saal zum Toben.
In die Bütt stiegen: Yannic Zurbel (Kokolores), Franz Peil berichtete als Zahnarzt, Brigitte Falusy rief die Senioren zu noch positiverem Denken und Handeln auf und Corinna Preußer agierte als Julchen vom Bauernhof.
Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Gesangsdarbietung von Jana Müller. Die 12jährige bereitete damit ihrer Oma Barbara Petry, die im Haus St. Josef lebt, eine besondere Freude. Viel Applaus bekam das junge Mädchen und durfte die Bühne nicht verlassen, ohne das Versprechen abzugeben, nächstes Jahr wieder zu kommen.
Das bunte Programm ließ keine Wünsche offen und die Akteure ernteten großen Beifall.
Für das leibliche Wohl war mit Kreppel, Kaffee, Gebäck und Bowle bestens gesorgt!
Herzlichen Dank an alle Aktive und auf ein fröhliches Wiedersehen im nächsten Jahr! Helau!
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